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Darf man mit Keratokonus fahren?
Ist Autofahren mit Keratokonus möglich und/oder sinnvoll? Das hängt ganz vom Grad des Keratokonus und der dadurch verursachten Sehbehinderung ab. Die CBR gibt an, dass Sie in der Lage sein sollten, ein Nummernschild in einer Entfernung von etwa 25 Metern zu lesen. Bei einem Sehtest bedeutet dies, dass Sie in der Lage sein sollten, mit beiden Augen eine Sehschärfe von mindestens 0,5 zu erreichen. Jemand mit Keratokonus hat tagsüber oft viel weniger Probleme mit verschwommenem Sehen. Nachts kann das Sehvermögen viel schlechter sein, so dass es trotz einer Sehstärke von 0,5 nicht verantwortbar ist, ein Auto zu fahren.
Symptome von Keratokonus, die das Autofahren erschweren
Wenn Sie Keratokonus haben, können folgende Symptome auftreten:
- Verschwommene Sicht
- Doppeltes Sehen mit einem Auge und manchmal mit beiden Augen
- verzerrtes Sehen
- Überempfindlichkeit gegen Licht
- Kopfschmerzen
Was kann das Fahren erschweren?
Jedes der oben aufgeführten Symptome kann dazu führen, dass Sie von Scheinwerfern oder Sonnenlicht geblendet werden. Sie können den Verkehr durch Blendung durch Scheinwerfer oder Sonnenlicht nicht mehr richtig sehen. Dadurch können gefährliche Situationen entstehen.
Gute Behandlung und regelmäßige Überwachung
Zur Beruhigung: Bei guter Behandlung erblinden Sie nicht. Bei nachweisbarem Fortschreiten des Keratokonus kann Ihr Augenarzt eine Hornhautvernetzung durchführen. Auch für die Korrektur des Keratokonus stehen ausreichend Kontaktlinsen und heutzutage sogar Keratokonusbrillen zur Verfügung. Neue Entwicklungen bieten neue Möglichkeiten.
